31.3.2014

Chemie Report 3/2014: "Energiepolitik entscheidet über Zukunft der Chemie"


In den kommenden Wochen werden in Brüssel und Berlin Weichen für die Zukunft des Chemiestandortes gestellt. Vom Fortbestand der Entlastungsregelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für besonders energieintensive Unternehmen hängt die internationale Wettbewerbsfähigkeit weiter Teile der chemischen Industrie ab. Aber auch die Funktionsfähigkeit vieler industrieller Wertschöpfungsketten und die gesamtwirtschaftliche Entwicklung Deutschlands sind eng mit diesen Entscheidungen verknüpft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der auf Energiefragen spezialisierten Unternehmensberatung IHS, die der VCI (Verband der Chemischen Industrie e.V.) im Rahmen seines Presseabends am 11. März 2014 in Frankfurt vorstellte.

Die Entlastungsregelungen sind unverzichtbar für die Wettbewerbsfähigkeit energieintensiver Branchen wie der Chemie und für intakte Wertschöpfungsketten in Deutschland. Ein Wegfall hätte gravierende Auswirkungen auf die gesamte Industrie, die Volkswirtschaft und auch die Privathaushalte, Beschäftigungsrückgang inklusive. Allein in der Chemie würde bis 2030 jeder achte Arbeitsplatz verschwinden.

Weitere Informationen können Sie im Chemie Report (Ausgabe 3/2014) oder in der Pressemitteilung des VCI nachlesen.

Die vollständige Studie (90 Seiten) können Sie hier downloaden - eine 12-seitige Kurzfassung finden Sie hier.